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Mercedes-Benz darf Arbeitern in USA nicht mit Verlagerung nach Mexiko drohen
Mercedes-Chef Ola Källenius beschreibt die USA als eine Art zweite Heimat, Donald Trump wollte den Autokonzern gar zum Umzug bewegen. Doch die Gewerkschaft wirft dem Unternehmen Verrat an ihren amerikanischen Arbeitern vor.
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Spiegel
30. April 2026·1 Min. Lesezeit

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Mercedes-Chef Ola Källenius beschreibt die USA als eine Art zweite Heimat, Donald Trump wollte den Autokonzern gar zum Umzug bewegen. Doch die Gewerkschaft wirft dem Unternehmen Verrat an ihren amerikanischen Arbeitern vor.
Originalartikel
Mercedes-Benz darf Arbeitern in USA nicht mit Verlagerung nach Mexiko drohen
Veröffentlicht von Spiegel